Kategorie: EM e-mobility

Wenn es um die Auswahl und Installation der richtigen Ladestation geht, beginnt man am besten mit zwei einfachen Fragen: Wo steht die Ladestation und wer nutzt sie? Mit den Antworten fällt die Einordnung in drei typische Situationen leicht, die ein E-Mobilitätsprofi aufgrund der unterschiedlichen Anforderungen unterscheidet.

Es könnte ja so einfach sein. Man fährt zuhause in die Garage und schliesst das Elektroauto für den Ladevorgang an die vorhandene Steckdose an. Eine Haushaltssteckdose ist für maximal einen Föhn oder Raclette-Ofen konzipiert worden. Nun soll ein 1-2 Tonnen schweres Auto damit geladen und dann bewegt, beleuchtet, beheizt und klimatisiert werden?

SUN2WHEEL, das aktuellste Entwicklungsprojekt eines Tessiner E-Mobilitätsspezialisten, ist eine selbstversorgende (autarke) E-Auto-Garage mit «Second-Use»-Pufferbatterien. Die technische Besonderheit von SUN2WHEEL ist, dass die E-Autos der Verbraucher beim Laden, unter Berücksichtigung der Regelungswünsche des jeweiligen EVUs, aktiv gesteuert und geregelt werden. Diese Garage kann einen ROI (Return on Investment) in weniger als 10 Jahren ermöglichen.

Das Jahr 2016 neigt sich dem Ende zu. Schlagworte wie zum Beispiel Digitalisierung, E-Mobilität, Energieeffizienz, Smart Home und Gebäudeintelligenz sind in vieler Munde. Neue Technologien beginnen, unseren Alltag zu verändern. Schauen wir nach vorne: Fünf EM Mitarbeiter sagen, was sie im Jahr 2017 erwarten.

Die Chago Pro Ladestation wird aus hochwertigem Edelstahl und Aluminium (Schutzart IP 54) hergestellt und trotzt widrigsten klimatischen Verhältnissen. Diese Ladestation ist daher ideal geeignet für den Einsatz im halböffentlichen oder öffentlichen Raum.