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Was sind die Herausforderungen bei der Ladeinfrastruktur?

e-mobility Projekt in der Tiefgarage einer Wohnüberbauung

Mit 22 Miteigentümern und 46 Parkplätzen in der zentralen Tiefgarage steht das EM e-mobility Mehrfamilienhaus-Projekt «Dorfgarten» Glattfelden stellvertretend für zahlreiche weitere dieser Art.

25.05.2022
e-mobility Projekt in der Tiefgarage einer Wohnüberbauung

Gemeinsam mit EM präsentierte Elektro Rupp als federführender Installateur für Planung und Realisation den Bauherren eine Lösung, die nicht nur zukunftsfähig, sondern auch wertsteigernd ist – und das ohne besondere Spezialisierung auf komplexe E-Mobilitäts-Lösungen.

Dieses Beispiel zeigt, was eine e-mobility Ladeinfrastruktur in einem Mehrfamilienhaus erfolgreich macht: Die Infrastruktur muss preiswert sein und sich durch eine hohe Zukunftsfähigkeit auszeichnen. Heute nutzen noch nicht alle Miteigentümer der Überbauung eine Ladestation. Darum war es entscheidend, allen aufzuzeigen, dass bereits die Basisinstallation den Wert des Wohneigentums steigert. Daneben war ein einfaches und intelligentes Lastmanagement wichtig, sodass allfällige Wartungsarbeiten schnell und auch per Remote-Zugriff erfolgen können und die Abrechnung fair, transparent und ohne Aufwand erfolgt. Dies alles wurde mit der Lösung von Elektro Rupp perfekt erreicht.

«Dank Remote-Zugriff und Abrechnung über Swisscharge ist der Wartungs- und Administrationsaufwand minimal.» – Oliver Rupp, Elektro Rupp AG

Das Eglisauer Unternehmen gehört mit einem Team von zwölf Mitarbeitenden zu den Elektrounternehmen mit einem breiten Angebot. Für die Kunden plant und installiert Elektro Rupp Elektroanlagen in allen Bereichen der modernen Gebäudetechnik. Das beginnt bei klassischen Installationen und geht von intelligenten Elektroanlagen für das Smart Home bis zur E-Mobilität. Elektro Rupp bezeichnet sich nicht als Spezialist, sondern klar als Generalist.

e-mobility Projekt in der Tiefgarage einer Wohnüberbauung
e-mobility Projekt in der Tiefgarage einer Wohnüberbauung
Tiefgarage einer Wohnüberbauung
e-mobility Projekt in der Tiefgarage einer Wohnüberbauung
e-mobility Projekt in der Tiefgarage einer Wohnüberbauung
e-mobility Projekt in der Tiefgarage einer Wohnüberbauung
e-mobility Projekt in der Tiefgarage einer Wohnüberbauung
e-mobility Projekt in der Tiefgarage einer Wohnüberbauung
e-mobility Projekt in der Tiefgarage einer Wohnüberbauung
e-mobility Projekt in der Tiefgarage einer Wohnüberbauung
e-mobility Projekt in der Tiefgarage einer Wohnüberbauung

Die Lösung

  • Empfohlen wurde ein Alfen-Smart-Charging-Netzwerk mit 22 kW.

  • Es verfügt über intelligente Wallboxen, die über Ethernet-Kabel direkt miteinander korrespondieren und die Energie bedarfsgerecht und fair verteilen.

  • Diese Lösung gewährleistet gegenüber Wireless oder Mobile eine höhere Stabilität – wichtig in einem Mehrfamilienkomplex mit entsprechend hoher Bewohnerzahl.

  • Die Rechnungsstellung erfolgt über Swisscharge; so wird für die Verwaltung kein Zusatzaufwand generiert. Zudem stehen verschiedene Abrechnungsmodelle zur Verfügung, die individuell angepasst werden können.

  • Die Stromversorgung erfolgt über flexible Flachbandkabel. Sie können platzsparend installiert werden und sind für den Installateur einfach in der Handhabung.

  • Um Beschädigungen durch Fahrzeuge weitgehend auszuschliessen, wurden die Flachbandkabel nicht an der Decke, sondern an den Seitenwänden der Garage angebracht.

Der Prozess

  • Die Bedürfnisse der Miteigentümer mussten sorgfältig abgeklärt werden, damit die Lösung von allen gutgeheissen werden konnte.

  • Die Installation und die Inbetriebnahme beanspruchten einen Zeitraum von rund fünf Monaten.

«Elektromobilität besitzt ein grosses Zukunftspotenzial und bietet zahlreiche Chancen für Elektroinstallateure.» – Peter Raschle, EM Zürich

Handelt man nach den folgenden Kriterien, steht einer erfolgreichen Umsetzung im MFH, die wirtschaftlich interessant und zukunftsfähig ist, nichts im Wege:

  1. Die Vorteile der empfohlenen Lösung müssen für die Miteigentümer klar ersichtlich sein, damit diese für das Projekt gewonnen werden können.

  2. Es muss sichergestellt sein, dass die Energieversorgung aller Ladestationen gerecht und zuverlässig mit einem optimalen Lastmanagement erfolgt – wie in diesem Fall durch die Lösung mit intelligenten Wallboxen.

  3. Das Abrechnungssystem darf die Verwaltung nicht belasten und muss Transparenz und Individualität für die Teilnehmer gewährleisten. Gute Beispiele hierfür sind die verschiedenen Lösungen von Swisscharge.

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Die Auswahl der richtigen Ladestation

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