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    Smart Home Auf Du und Du mit der neuen Welt

    Vor Kurzem noch Zukunftsmusik – Smart Hoem ist nun in der Gegenwart angekommen. Deshalb sind wir neugierig, wie unsere Mitarbeitende mit diesem Thema im Alltag umgehen, und haben zwei davon unabhängig voneinander zu dieser neuen Herausforderung befragt. Dominik Kurmann, NL Zürich, und Daniel Weber, NL Basel, haben ihr Zuhause mit dem neuen System ausgestattet und erlebten beide Ähnliches.

    Wie ist es zur Entscheidung für ein Smart-Home-System gekommen?
    Daniel Weber: Wir wollten mehr Komfort und Sicherheit.
    Dominik Kurmann: Ich interessiere mich für die Technik und für modulare Lösungen. Beim Bauen wollte ich unbedingt mehr Komfort im Bereich Licht – Storen – Heizung durch eine einheitliche Lösung erreichen. Ausserdem musste eine ausbaubare und einfache Lösung her, die in der Programmierung und Parametrierung keine Komplexitäten oder Abhängigkeiten verursacht.

    Was schätzen Sie und Ihre Familie an diesem System am meisten?
    Daniel Weber: Die einfache Bedienung und den Komfort. Im Sommer ist das Haus dank automatischer Beschattung immer schön kühl.
    Dominik Kurmann: Drei Punkte stechen besonders hervor: die Fingerprint-Methode bei der Haustür (für die Kinder), die App-Lösung für die einfache Bedienung des Hauses via Smartphone und die individuelle Konfiguration der Schalter in jedem Raum.

    Wer hat Sie bei der Auswahl des passenden Systems unterstützt?
    Daniel Weber: Ich hatte keine Unterstützung. Für ein KNX-System habe ich mich entschieden, weil ich keine Einschränkungen wollte.
    Dominik Kurmann: Niemand. Die Vorstellung der Systemlösung erfolgte durch den Hersteller und auch die Schulung habe ich bei ihm gemacht.

    Sind Sie zufrieden mit der Wahl?
    Daniel Weber: Absolut. Das System läuft stabil und ohne Ausfälle.
    Dominik Kurmann: Sehr – es gibt keine Ausfälle, die Konfiguration ist einfach und ohne ETS-Programmierung möglich.

    Mit welchen Funktionen würden Sie gerne das bestehende System erweitern?
    Daniel Weber: Im Moment habe ich keine Pläne. Wenn, dann Richtung IoT.
    Dominik Kurmann: Sobald eine ganzheitliche Lösung für Solaranlagen, Speicherbatterien und E-Mobilität ein paar Jahre lang auf dem Markt ist, evtl. durch eine integrierte Steuerung für dieses System.

    Was war bei Ihrem Projekt die grösste Herausforderung?
    Daniel Weber: Die Planung und Projektierung der Anlage. Von A bis Z alles selber zu machen war schon eine grosse Herausforderung. Es war im wahrsten Sinne «Learning by Doing» – bis dato hatte ich keine Erfahrung in der ETS-Programmierung.
    Dominik Kurmann: Die Planung. Und dass der Planer keine Erfahrung hatte mit der von uns gewählten Lösung.

    Welche Rollen spielten Architekt und Planer?
    Daniel Weber: Beide hatten keinerlei Erfahrung in diesem Bereich; darum erhielt ich von dieser Seite auch keine Unterstützung. Da liegt das Hauptproblem, dass dieser Bereich nur schleppend vorankommt. Viele Beteiligte der Elektrobranche haben immer noch zu grosse Angst, sich in die «Smart-Home-Welt» zu begeben.
    Dominik Kurmann: Die Planung habe ich selbst gemacht. Die Zeichnung stammte vom Elektroplaner. Ein Architekt war nicht involviert, da ein Generalunternehmen (GU) das ganze Projekt geleitet hat. Ich konnte mit dem GU aber eine unkomplizierte Vereinbarung treffen und hatte direkt mit dem Elektriker zu tun. 

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