Ihre Kundennummer ist nicht mehr aktiv

Die von Ihnen bisher gewählte Kundennummer ist nicht mehr aktiv. Um sich in den Shop einloggen zu können, aktivieren Sie bitte eine der unten aufgeführten Kundennummern.

Auswahl aktive Kundennummer

    Keine aktive Kundennummer verfügbar

    Die von Ihnen ausgewählte Kundennummer ist nicht mehr aktiv. Bitte wenden Sie sich an Ihren Administrator oder an Ihre EM Niederlassung.

    ×

    Ladestationen:
    Schon heute Vorraussetzungen schaffen

    Zurück zur Übersicht Blog
    EM e-mobility

    Mit einfachen Massnahmen heute Kosten von morgen massiv reduzieren

    Die Elektromobilität ist die Zukunft unserer Fortbewegung. Wer sich bereits heute schon dieser Tatsache bewusst ist und die entsprechenden baulichen Vorbereitungen für eine oder mehrere Ladestationen bei einem Neubau oder einer Sanierung trifft, erspart sich aufwendige und kostspielige Umbaumassnahmen im Nachhinein. Elektroinstallateure, die für ihre Kunden zukunftsorientiert denken und die offensichtlichen Vorzüge des frühzeitigen Schaffens der Voraussetzungen für Ladestationen vermitteln, kommen gut an. Wir erklären, welche baulichen Vorbereitungen getroffen werden sollten, um schnell und einfach auf E-Mobility zu wechseln.

    EM e-mobility Berater

    Professionelle Beratung zahlt sich aus. Ihr persönlicher EM e-mobility Berater berät Sie und Ihre Kunden kompetent – nach Wunsch auch vor Ort.

    Rufen Sie uns an unter +41 79 862 73 98 oder schreiben Sie uns.

    Voraussetzungen für Ladestationen im Zuge von Baumassnahmen schaffen

    1. Leerrohre mit ausreichendem Querschnitt für Starkstromkabel verlegen
    Bau- oder Sanierungsmassnahmen sind die perfekte Gelegenheit, mit minimalem Aufwand die spätere Installation einer oder mehrerer Ladestationen vorzubereiten. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass zukünftig in der Garage neben Leuchte und Torantrieb auch eine Ladestation betrieben wird. Der Aufwand ist im Zuge von Baumassnahmen sehr gering, den Querschnitt des Leerrohres grösser zu wählen. Muss dieses später nachgerüstet werden, können die Kosten bis zu 100x höher ausfallen.

    2. CEE16 Steckdose installieren
    Wer schon einen Schritt weitergehen möchte, installiert eine CEE16 Steckdose am Ort der zukünftigen Ladestation. Vor allem im privaten Bereich ist dieser Schritt empfehlenswert: So können Sie ganz einfach nach dem „Plug & Play“-Prinzip Ladestationen anschliessen.

    3. Ausreichend Platz im Schaltschrank vorsehen
    Für die eventuell erforderlichen FI/LS-Schutzschalter muss ausreichend Platz in der Hausverteilung vorhanden sein.

    4. Flachbandkabel installieren
    Vor allem in Tiefgaragen kann es sinnvoll sein, Flachbandkabel für zukünftige Installationen zu installieren. Entlang des Kabels können später relativ einfach Ladestationen mit Strom versorgt werden.

    5. Vorrausetzungen für Lastmanagementsysteme
    Könnten in einer Tiefgarage später mehrere Ladestationen benötigt werden, sollte ein Lastmanagement berücksichtigt werden. Dieses intelligente Verwaltungssystem dient zur optimalen Leistungsverteilung auf die einzelnen Ladestationen. Wie genau ein adäquates Lastmanagement funktioniert und welche Vorteile dies mit sich bringt, lesen Sie hier. Für dieses Verwaltungssystem sind ebenfalls Leerrohre für die Kommunikationskabel und ein entsprechender Router an geeigneter Stelle zu planen.

    6. Intelligent planen
    Ob für den privaten, halböffentlichen oder öffentlichen Bereich: Die E-Parkplätze sollten möglichst in der Nähe einer Hausinstallation geplant werden, um die Kabel so kurz wie möglich verlegen zu können. Dies kann in einem erheblichen Mass Materialkosten einsparen.

    7. Alle Gelegenheiten nutzen
    Werden Baumassnahmen am Boden vorgenommen wie zum Beispiel das Giessen eines neuen Betonfundaments, kann gegebenenfalls auch gleich der Sockel für eine Ladesäule mit einbetoniert werden. Ein kostspieliges Aufhacken des Betons im Nachhinein wird so ganz einfach und ohne viel Aufwand vermieden.

    Ladestation-Parking-750x500.jpg

    So einfach geht sparen

    Die Kosten für die Bereitstellung von Elektrizität am E-Parkplatz betragen bei einem Neubau pro Linearmeter für einen Querschnitt von 63 mm lediglich 4-8 CHF. Im Falle einer Nachrüstung sind es circa 40-80 CHF – immer noch überschaubar. Doch müssen Tiefbaumassnahmen vorgenommen werden, liegt der Mehraufwand schon bei 400-800 CHF. Es lohnt sich also richtig, frühzeitig die entsprechenden Voraussetzungen für Ladestationen zu schaffen. Mehr dazu und wie Sie dank vorausschauender Planung die Zufriedenheit Ihrer Kunden optimieren, lesen Sie hier.

    Generell gilt, dass die Voraussetzungen für Ladestationen im Zuge von Neubau- bzw. Sanierungs-Massnahmen jederzeit mit geringen Mehrkosten geschaffen werden können. Wer erst später die entsprechenden baulichen Voraussetzungen für Ladestationen schafft, hat unnötig viel Aufwand und Kosten zu stemmen.


    Weitere Informationen

    Elektromobilität – wenn der Hausanschluss nicht mehr ausreicht

    Die Zahl an E-Fahrzeugen in Schweizer Garagen nimmt stetig zu. Doch wie können Stromversorgung und Ladestationen dem Zuwachs gerecht werden? Eine weitere Herausforderung stellen hierbei auch Lastspitzen dar: E-Autos werden an Standorten geladen, wo sie eine längere Zeit stehen, zum Beispiel zu Hause oder bei der Arbeit. Mehr Informationen

    Tiefaragen-750X500.jpg

    Wie ist eine Ladestation für Elektroautos eigentlich aufgebaut?

    Die verschiedenen Elemente und Module einer Ladestation - Unterschiedliche Konfigurationen für verschiedene Anforderungen an öffentlichen, halb-öffentlichen und privaten Ladestationen. Mehr Informationen

    ladestation643x423.jpg

    Zurück zur Übersicht Blog
    Um Ihnen online eine bestmögliche Nutzererfahrung bieten zu können, verwenden wir Cookies. Mit der Nutzung unserer Website erklären Sie sich mit dem Einsatz von Cookies einverstanden. ×
    Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung